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| Deutsche Botschaft | Ambasciata della Repubblica Federale di Germania Via San Martino della Battaglia 4 00185 Roma, Italien Tel: +39 / 06 / 49 21 31 Fax: +39 / 06 / 49 21 33 19 | ||||||||||
| Wichtige Rufnummern |
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| Reisemonate | Da die Toscana sehr viel zu bieten hat, ist jede Jahreszeit die optimale Reisezeit. Stadtbesichtigungen sollte man nicht im Hochsommer machen, da auch die Italiener der Hitze der Stadt ans Meer entfliehen. Erst ab Ende September kann man sich den unendlich vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten toscanischer Städte widmen. Ab Mitte Mai kann man bereits Badeurlaub an der beliebten toscanischen Küste machen. Da sich an den Stränden meist ein sehr schöner schattenspendender Pinienwald erstreckt, ist man auch im Hochsommer vor allzu großer Hitze geschützt. | ||||||||||
| Anreise | Die Toskana ist über moderne Autobahnen bequem erreichbar. Von allen größeren deutschen Bahnhöfen gibt es gute Zugverbindungen in die Metropole am Arno. Flughäfen stehen in Florenz und Pisa zur Verfügung. Die Toskana, seit Jahren eines der Lieblingsziele deutscher Urlauber in Italien, wird von allen namhaften Reise- und Busreiseveranstaltern angeboten. | ||||||||||
| Knigge | Kleidung: Auf korrekte Kleidung wird viel Wert gelegt. Wer als Tourist das Land besucht, sollte die Erwartungen der Einheimischen nicht enttäuschen. Badebekleidung oder Strand-Outfit sind nur am Wasser oder höchstens noch in den Strandbars erwünscht. Wenn der Besuch von Restaurants, Bars, Geschäften oder gar historischen Denkmälern auf dem Programm steht, nicht zuviel Haut zu zeigen. Gerade in Kirchen müssen Beine und Schultern bedeckt sein, anderenfalls wird man gar nicht erst hineingelassen oder freundlich auf das Verlassen des Gotteshauses aufmerksam gemacht. Fotografieren: Wer Menschen ablichten will, sollte vorher deren Erlaubnis einholen. Meist reicht dazu schon eine freundliche, fragende Geste. In ländlichen Gegenden reagieren ältere Menschen manchmal mit großer Scheu. In Kirchen und Kathedralen ist Fotografieren - wenn überhaupt - nur ohne Blitz erlaubt, um die Farben der Gemälde und Malereien zu schonen. Trinkgeld: Trinkgelder sind in Italien üblich. Kellner, Zimmermädchen, Taxifahrer, Kofferträger, aber auch ehrenamtliche Fremdenführer freuen sich immer über eine kleine Extra-Entlohnung. In Restaurants gibt man zwischen 5 und 10 % vom Rechnungsbetrag, das Geld wird nach dem Bezahlen einfach auf dem Tisch liegengelassen. Minimalbeträge wirken eher peinlich - wenn Sie einmal unzufrieden sein sollten, ist es besser, gar nichts zu geben. | ||||||||||
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